Tag129 Reisevorbereitung = stressig

Die beiden Wochen Pause zwischen der Entwicklungsarbeit in Indonesien und der Sportreise nach Nepal sind leider nicht so entspannend wie gehofft. Irgendwie bleibt zu wenig Zeit um die notwendigen Dinge zu klären. Probleme an der Haustechnik, pubertierende und damit Zeit brauchende Tochter, Besorgungen und Taxidienste für diverse Arztbesuche rauben die freien Stunden. Wie hatte ich das früher eigentlich geschafft, als ich noch normal arbeiten ging und zusätzlich viel TV geschaut habe? Beides lasse ich ja jetzt schon bleiben.

Aber einiges geht dann doch. Wir haben unser erstes Bier gebraut, welches jetzt fröhlich vor sich hin fermentiert. Damit war ein Tag gut ausgefüllt. Den Maischerest mochte ich nicht wegwerfen, also wurde viel Brot gebacken, damit begründet sich erneut ein halber Tag Zeitaufwand. Das Brot ist aber sehr lecker. Die Gefriertruhe ist voll. Durch das upcycling der Malzreste ist die Wirtschaftlichkeit des Brauens auch nicht mehr gar so gering. Aber bis sich die Investitionen rechnen würden muss noch viel Wasser in Bier verwandelt werden.

Unsere Dritte Anfrage für die im nächsten Jahr geplante Nordamerika Tour ist beim Reisebüro in Arbeit. Es sah nach einer einfachen Entscheidungsgrundlage aus, weil die beiden vorherigen Büros nicht so erfolgreich waren. Nun hat eines davon aber nachgebessert und wir stehen wieder am Anfang und müssen über die Route neu nachdenken. Zeitlich ist dies aber nicht so dringend. Immerhin haben wir die internationalen Führerscheine schon beantragt.

Die Nepal Tour macht da mehr Sorgen. Zum Einen ist mein Pass und Visum auf dem Postweg verschollen, weil der Veranstalter meine ehemalige Adresse verwendet hatte. Wir suchen also fleißig und ich hoffe, dass ich am 14.11. alle Unterlagen vorliegen habe.

Auch ist die Flugreise mit einem Problem behaftet. Die Airline erlaubt zwar 30kg Gepäck zzgl. 6kg Handgepäck. Aber leider nur ein Gepäckstück. Das ist eine echte Herausforderung, wenn man einen Gleitschirm, großes Gurtzeug, Schlafsack und Wanderklamotten für 14 Tage mitnehmen möchte. Das Gewicht ist dabei weniger das Problem, aber wo finde ich einen so großen Koffer? Und wer soll diesen Koffer dann auch noch durch die Berge transportieren?
Ich hoffe, ich komme mit meinem Packsack aus und der wird am Flughafen als normales Gepäck gewertet. Er sieht ja etwas wie ein Rucksack aus.

So, nun muss ich die Tansania Gruppenreise weiter planen, die steht dann ja schon im Februar an und wir haben noch nicht genügend Geld.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s