Tag145 Annapurna

Heute warteten wir sehr lange auf das Frühstück weil die Abrechnung der Getränke der letzten Tage andauert. Kopfrechnen ist nicht die Stärke der Service Kraft. Dafür gab es dann hausgemachtes nepalesisches Brot. Eine Art Schmalzgebäck und sehr lecker.

Vorher hat uns Goma wieder Yoga beigebracht. Schon der dritte Morgen, und es sollte entspannen. Ich war wieder völlig geschwitzt und erschöpft. Aber mit einer attraktiven Lehrerin hält man sich länger durch. Ich freue mich, dass es morgen Abend weiter gehen soll. Und das, obwohl wir den Aufenthaltsort verlegen mussten. Wir sind jetzt in Ghachok in Sichtweite zum Annapurna Berg.

Eine scheinbar schöne Lodge (es war schon dunkel bei der Ankunft) mit gutem Essen und netten Besitzern. Thomas aus Frankreich und Bassante aus Nepal kooperieren hier.

Die Herfahrt war lang und ermüdend. Im Geländewagen sitzt man sehr unbequem und das Reise Tempo ist aufgrund der schlechten Straßen sehr niedrig. Aber es lohnt sich hoffentlich.

Nach gutem Abendessen, einem Bier am Lagerfeuer und einer warmen Dusche liege ich im Bett und genieße es, mehr als neun Stunden liegen bleiben zu können. Es geht mir auch wieder deutlich besser, nachdem ich einen guten Kaffee auf der Reise trinken konnte. Selbst gepflanzt, geerntet und geröstet schmeckte der Kaffee so gut, dass ich gleich noch teure Bohnen für zu Hause mitgenommen habe.

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