Tag360 Corona?

Gestern haben wir uns zur Vorsicht selber testen lassen. Leichter Husten und körperliche Schlappheit bei allen in der Familie muss ernst genommen werden. Ich glaube zwar noch nicht, dass wir uns irgendwo angesteckt haben, denn wir waren die letzten Wochen sehr kontaktscheu. Aber man weiß ja nie. Zumal wenn wir unsere Mütter (Großmütter) nächste Woche besuchen wollen, wäre es fatal hier nachlässig zu sein.
Mal abwarten, morgen soll das Ergebnis vorliegen.

Statt in die Werkstatt oder zum Einkaufen zu gehen habe ich so Zeit für die Keller-Werkstatt und den Garten. Wäsche waschen, Lampen anbauen, Fenster reparieren, aufräumen und im Internet surfen. Das kann man ein paar Tage auch machen. Aber zwei Wochen Quarantäne würde ich hassen. Nicht einmal genug Klopapier haben wir gehamnstert 😉

Vorgestern wollten Kim und ich eigentlich zum Iron Maiden Konzert nach Bremen. Dieses wurde aber auf nächstes Jahr verschoben. Hoffentlich darf ich dann noch mitkommen. Sollte Kim einen dann Freund haben müsste ich wohl meine Karte abtreten.
Statt dessen haben wir gestern eine Doku von und über Iron Maiden und danach die zweistündige Radioshow auf Radio Bob auf dem Sofa genossen. Und weil wir ganz ordentliche Lautsprecher haben konnten sicher einige Nachbarn auch mit hören.

Obwohl die Zeit zu Hause nun da ist nutze ich sie nicht effektiv zum Suaheli lernen. Zwar schaffe ich es noch immer, fast täglich einige Minuten fleißig zu üben. Aber große Fortschritte mache ich nicht. Ich bin noch zu häufig unsicher bei den einfachsten Vokabeln. Besonders verwirrend ist es, dass einige Vokabeln im google Übersetzer eine andere Bedeutung haben als in meinem Lernprogramm. Ich glaube, ich muss mal mehr mit Venance und Pracseda schreiben, damit ich die richtige Übersetzung lerne. Mehrdeutigkeit ist bei Sprachen ja normal. Aber für mich als Anfänger sehr verstörend.
Es wächst der Plan, im nächsten Jahr kurz nach Tansania zu fahren (fliegen) um dort die Sprache zu festigen. Vielleicht schon in den Frühjahrsferien. Sicherlich kann dann auch schon etwas für die Projektreise 2022 vorbereitet werden.

Und hier am PC wächst der Plan heran, nach dem Taunus ein weiteres Auto zu elektrifizieren. Die alten Wunschautos kommen da wieder vor. Der Trabi Kombis eignet sich, weil billig und technisch sehr einfach gestrickt bei geringem Leergewicht und hoher Zuladung. Die AC Cobra wäre toll, weil man da richtig power einbauen könnte. Vielleicht sogar mit Allrad und zwei Motoren. Und der Ford A Viertürer wäre eine tolle historische Edelkarosse zum relativ günstigen Kurs. Hier gibt es noch viele Teile zu kaufen und die Technik ist sehr simpel. Es reicht wie beim Trabi ein günstiger, kraftloser Motor um ausreichende ökonomische Fahrfreude zu bekommen.
Mal schauen wie das Taunus Projekt voran schreitet und ob ich danach noch Lust habe mich weiter mit Umbauten zu beschäftigen.
Sollte es aber ein Förderprogramm für E-Auto Umbauten geben, wäre dies sicher eine lohnende Idee für viele freie Kfz Werkstätten.

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